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Stefania Calabrese

Beruflicher Werdegang
Neben dem Studium in Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Kriminologie habe ich mehrere Jahre in der Praxis mit Menschen mit schweren Beeinträchtigungen gearbeitet. Nach Abschluss des Studiums 2011 hatte ich die Möglichkeit spezifisch im Bereich "herausfordernde Verhaltensweien" Berufserfahrungen zu sammeln. Danach habe ich einige Zeit im Institut Integration und Partizipation der Hoschschule für Soziale Arbeit FHNW gearbeitet und das Doktorat-Studium in der Sonderpädagogik abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Dozentin und Projektleiterin im Institut Sozialpädagogik und Bildung der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit angestellt. In dieser Funktion forsche und lehre ich zu den Themen Lebensqualität, Paritzipation und Teilhabe im Kontext von Behinderung.

Motivation
Die Berufsfelder der Sonder- und Heilpädagogik sind mir sehr wichtig. es ist mir ein Anliegen, dass sich die Sonder- und Heilpädagogik weiter professionalisiert, ihre Stärken weiterentwickelt und sich innerhalb der unterschiedlichen Berufsfelder gut positionieren kann. Aus diesen Gründen engagiere ich mich im Berufsverband.

BHS-Positionspapier zur Digitalisierung in der Bildung

Analog zum Positionspapier des LCH zur Digitalisierung in der Regelschule hat der BHS ein Positionspapier für den Bereich der Heil- und Sonderpädagogik verfasst!

 

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