BHS-Qualitätslabel

Geschichte

Mit Besorgnis beobachtet der Vorstand des BHS die Entwicklungen in den Berufsfeldern der Heilpädagogik. Der steigende Spardruck im Bildungs- und Sozialwesen hat spürbare Konsequenzen für die Qualität der Arbeit der heilpädagogischen Fachpersonen. Immer häufiger wird nichtspezifisch oder ungenügend heil- oder sonderpädagogisch ausgebildetes Personal eingesetzt. Leidtragende sind schliesslich unsere Klientinnen und Klienten. 

Diesen Tendenzen setzt der BHS die Einführung eines Berufslabels entgegensetzen.  Auf der Grundlage des im 2011 von der GV bewilligten BHS-Berufskodex wurden Qualitätkriterien entwickelt. Diese sind in ein Beufslabel eingeflossen (ähnlich dem Label FSP der Psychologen und - innen). Mit diesem Label sollen einerseits die Qualität der heilpädagogischen Arbeit gesichert, aber auch die Berufstitel heilpädagogischer Fachkräfte besser geschützt werden. 

Der Vorstand hat den Mitgliedern an der BHS-Generalversammlung vom 16. Juni 2012 das "Projekt: Berufslabel" präsentiert. Die Generalverammlung hat das Projekt sehr begrüsst und dem Vorstand den Auftrag erteilt, einen konkreten Vorschlag für ein solches Berufslabel auszuarbeiten. Dieser Vorschlag wurde an der Generalversammlung 2013 präsentiert und angenommen.

Aktuell

Im Frühjahr 2019 hat der Vorstand das Merkblatt zum BHS-Qualitätslabel aktualisiert. Die neue Version wurde an der GV 2019 präsentiert und verabschiedet.

Untenstehend finden Sie die wichtigsten Informationen und das Anmeldeformular für die Annerkennung als Download:

BHS-Label 2019

Registrierungsgesuch BHS-Qualitätslabel