Judith Adler

Judith Adler

Beruflicher Werdegang

Nach dem Studium der Sonderpädagogik, Sozialpädagogik und Zivilrecht arbeitete ich einige Jahre bei der UNICEF in Nepal, wo ich in Projekten für Menschen mit Beeinträchtigungen mitarbeitete. Danach war ich als Dozentin in der Forschung an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich tätig. Seit zwei Jahren arbeite ich als Dozentin und Projektleiterin von Forschungs- und Entwicklungsprojekten an der Hochschule Luzern im Kompetenzzentrum Lebensqualität und Behinderung. Zudem bin ich die Kontaktperson der Kontaktstelle barrierefrei Studieren für die Hochschule Luzern.

Es ist mir wichtig, dass die von mir geplanten und durchgeführten Projekte etwas zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen beitragen können. Dieses Ziel hat mich veranlasst, in den letzten Jahren partizipative Entwicklungsprojekte mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen zusammen durchzuführen. Die Erfahrungen mit diesen Projekten bestätigen mit der Notwendigkeit der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Bearbeitung von Fragen, in denen es um ihr Leben geht. Meine Schwerpunkte in der Forschung sind die Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie die Partizipation von Menschen mit Beeinträchtigungen und von Angehörigen.

Motivation

Meine Motivation zur Mitarbeit im Vorstand des BHS ist die aus meiner Sicht grosse Bedeutung der Heilpädagogik und das Recht auf kompetente Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Dafür engagiere ich mich im Vorstand.

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